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»key«

T-Shirt, Rundhals

30% Bio-Baumwolle
70% Bambusviskose
ca. 180g/m² schwerer Stoff
wasserbasierter Siebdruck
Regular Unisex Fit
︎︎︎Größentabelle



Info: Der Bambusanteil macht das Shirt seidig weich, besonders saugfähig, temperaturregulierend und geruchshemmend.


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»key« concept


Adern, Organ, Insekt, Puls, Blitz, Strom, Energie, Riss, Fluss, Landschaft, Schriftzeichen, Wolke, Nest, Kern, Geflecht, Wurzeln, Äste, Frucht, Fingerabdruck, Sturmzentrum, Wirbel, Rauch, Lasso, Schraube, Magnet, Saugnapf, Schale, Oberfläche, Maske, Gehirn, Synapsen, Auge.

key versucht das sich andauernd sinnlos zuspitzende ego-Konzept in eine kommunikative Kreislaufwirtschaft zu überführen. Es ist nicht als Gegenstück im Sinne von Konkurrenz oder gemeinsamer Auflösung konzipiert, sondern als Wechselwirkung. Anstatt auf Symbolik zu hoffen, oder sich bei jeglicher Art von Gegenüberstellung in der Hierarchie von primär/sekundär zu verlieren, bietet die grafische Bewegung dafür keinerlei Basis und funktioniert bedingungslos kooperierend und adaptiv. Neben Rückkopplung und Reduktion löscht sich einerseits jegliche aufgesetzte Magisierung, andererseits entsteht neues organisches, aufrichtiges Potential mit gleichbleibender Beständigkeit. Neben allen Wirkungsrichtungen, die immer vom Subjekt abhängen, öffnet sich ein nicht konstruierter Kanal, der jede Form von Erschöpfung abfängt und Stille erzeugt. Die Visualisierung der Hauptgrafik ist gewissermaßen der vertikale statt horizontale Querschnitt des selben Objekts und fügt eine neue Achse ein, die aus der Zweidimensionalität und dem chronischen Abwandlungszwang befreit. Als zweite Codierung führt sie einen endlosen Loop in eine spiralförmige Bewegung und damit in eine erste Fortbewegung mit Sinusrhythmus. Wenngleich diese Fortbewegung eine unspezifische Blindheit aufweist, überlässt sie jedem Subjekt eine genauso unspezifische, nicht scharfkantige Form von Wahrnehmung, die gleichzeitig nicht stumpf oder unpräzise ist, sondern fein und sensibel. Dieses Konzept zieht gewissermaßen die Wurzel aus der Subjekt-Objekt-Problematik und hinterlässt eine Art gefiltertes Derivat, das sich selbst nicht berühren kann.